Deutschlandfunk
Podcasting - Radio zum Mitnehmen

Diese Webseite ist eine Referenz an den Deutschlandfunk und seine gute Wissenschaftsredaktion. Werktag für Werktag (Forschung aktuell) sowie jeden Samstag (Computer und Kommunikation)und Sonntag (Wissenschaft im Brennpunkt) bringen sie das Neueste aus der Forschung - und bewahren den naturwissenschaftlich interessierten Menschen so vor dem Verblöden.

Sendung: Wissenschaft im Brennpunkt

Der Deutschlandfunk stellt für die rein private Nutzung eine Reihe von RSS-Feeds zur Verfügung, die man mit speziellen Programmen (Anleitung hier) auslesen kann, um sie sich herunterzuladen. Will, kann oder darf man sich keines dieser Programme installieren, dann kann man diese von mir (Ingo Schendel) entwickelte Website benutzen: Sie übersetzt einen ausgewählten RSS-Feed zu einer meiner Lieblingssendungen im DLF mit PHP und einem XML-Parser in HTML und stellt so eine Möglichkeit zum einfachen Download zur Verfügung.

Darstellungsfehler.

Leider sind im RSS-Feed des DLF gelegentlich ein paar Darstellungsfehler eingebaut. Diese Fehler gehen also nicht auf das Konto meines Parsers, sondern sind "Teil des Service" des Deutschlandfunks.

Die Karriere des Wernher von Braun - Von den Nazis zur NASA

Wernher von Braun (1912-1977) am 1. Juli 1969 auf einem freien Feld, im Hintergrund eine Rakete in ihrem Startgestell. (picture alliance / Everett Collection)Der deutsche Raketeningenieur Wernher von Braun leitete im Dritten Reich die Entwicklung der V2-Rakete. Nach Kriegsende leistete er - mittlerweile als US-StaatsbĂŒrger - entscheidende BeitrĂ€ge zur Landung des ersten Menschen auf dem Mond. Beide Projekte sind eng miteinander verwoben.

Von Dirk Lorenzen
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Auslese: 50 Jahre Mondlandung - Der lange Weg zur Apollo-11-Mission

20. Juli 1969 - Astronaut Buzz Aldrin auf dem Mond (NASA)Ein gewaltiger technologischer Kraftakt und eine Geschichte von Wagemut und Optimismus, die bis heute fasziniert: Zum 50. JubilĂ€um der Mission Apollo-11 zeichnen aktuelle SachbĂŒcher diesen Meilenstein der Menschheitsgeschichte nach.

Mit Ralf Krauter, Dagmar Röhrlich und Michael Lange
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Gesundheitswesen - Der digitale Patient

Symbolfoto zur Telemedizin, Ärztin in einer Praxis, kommuniziert mit dem Patienten ĂŒber eine Webcam, Patientendaten und Befunde auf dem Monitor (imago / Jochen Tack)Daten im Gesundheitswesen sind höchst persönlich und sollten vor Hackerangriffen geschĂŒtzt werden. Doch Arztpraxen und Apotheken unternehmen nach einer Studie der Versicherungswirtschaft nicht genug zum Schutz von sensiblen Patientendaten. Wie sicher sind sie also vor Cyberattacken?

Moderation: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Die Welt wird flach - Elektronik und Werkstoffe aus Graphen

Graphen-Küche in der TU Dresden  (Deutschlandradio / Frank GrotelĂŒschen)Man ziehe einen Tesastreifen von einem Graphitblock ab - und erhalte Graphen, einen ultradĂŒnnen Kohlenstoff, der DatenĂŒbertragungen beschleunigen, die Effizienz von Batterien steigern und Werkstoffe fester machen soll. Milliarden fließen seit 15 Jahren in den Wunderstoff. Wie weit ist die Forschung?

Von Frank GrotelĂŒschen
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Psychosen - Wahn und Wirklichkeit

Bin ich wirklich allein? Psychotische Patienten leiden hÀufig unter Verfolgungswahn (chromorange/Joachim Niehus)Die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass Psychopharmaka allein gegen Wahnvorstellungen nicht helfen. Spezielle Verfahren der Psychotherapie versuchen deswegen, die wahnhaften Ideen der Betroffenen in Frage zu stellen.

Von Wibke Bergemann
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Rekonstruktion ausgestorbener Welten - Das Blaue vom Ei

Ein versteinertes Dinosaurierei mit teilweise erhaltener Schale. Es gehört zur Sammlung des Berliner Naturkundemuseums, stammt aus der Oberkreide-Zeit und wurde in der mongolischen WĂŒste Gobi gefunden.  (picture-alliance / Hubert Link)Welche Farbe hatten Dinosaurier-Eier? Wie sah die Haut eines Urzeit-Vogels aus? Um das zu bestimmen, nutzen PalĂ€ontologen Verfahren aus Chemie, Medizin und Materialwissenschaft. Die Ergebnisse sind erstaunlich – und ĂŒberzeugen dennoch nicht alle.

Von Joachim Budde
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Urbanes Leben - Die Digitalisierung ver

Ă€ndert die Stadt

Persönliche Perspektive eines Fahrers auf einem E-Bike auf der Avenue de l'Europe bei DĂ€mmerung in Versailles, Frankreich (imago / Westend 61)Sie weisen den Weg, vermieten Wohnungen, liefern Pizza – Tech-Konzerne wollen das urbane Leben komfortabler und effizienter machen. Kritiker sagen: Sie zerstören Nachbarschaften, fördern prekĂ€re Arbeitsbedingungen und untergraben demokratische Prozesse. Dabei ginge es auch anders.

Von Andreas Beckmann
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Gew

Àsserreinhaltung - Wo Politik und KlÀranlage versagen

Gereinigtes Wasser strömt in das Filtrationsbecken eines KlĂ€rwerks (picture-alliance / Christian Beutler)Medikamente, Kosmetik, Pestizide – nahezu jedes deutsche GewĂ€sser trĂ€gt die Spuren der Zivilisation in sich. Leidtragende sind Wasserlebewesen, Fische, Larven und auch der Mensch. Um die Spurenstoffe deutlich zu reduzieren, mĂŒsste entschieden gehandelt werden. Doch bisher bleibt alles im Fluss.

Von Arndt Reuning
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Ethnologie - Kann Nachhaltigkeit

Überleben sichern?

Ein Eskimo ist auf der Jagd nach Seehunden, aufgenommen 1995 im kandadischen Territorium Nunavut. Undatiert.  (picture alliance / Silvia Pecota)Sie leben in abgelegenen Wildnisregionen und in traditionellen Lebensformen: isolierte Völker oder sogenannte Naturvölker. Mit geringem Ressourcenverbrauch gelingt ihnen das Überleben seit teilweise Zehntausenden von Jahren. Können menschliche Gesellschaften also dauerhaft nachhaltig leben?

Von Lennart Pyritz
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Medizinische Leitlinien - Was hilft denn nun?

Grafik einer Situation auf einer Intensivstation im Krankenhaus: PflegekrĂ€fte betreuen eine Patientin in ihrem Bett. (imago/Josh McKible)Der Arzt von heute soll nicht mehr nach GefĂŒhl und Erfahrung behandeln, er soll sich an Leitlinien orientieren. Nur geraten ausgerechnet diese Goldstandards der Behandlung immer wieder in die Kritik. Wie objektiv sind die deutschen Leitlinien?

Von Volkart Wildermuth
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Kritik an 5G - Gesundheitsgefahren nicht absehbar

Auf einem Protestschild steht: Keine Mobilfunksender in unserem Dorf! Sie gefĂ€hrden unsere Gesundheit! (imago images / Michael Eichhammer)Kritiker wollen 5G am liebsten sofort stoppen – sie fĂŒrchten, dass die Strahlung unfruchtbar machen oder Krebs auslösen könnte. Dass es dafĂŒr keine belastbaren Belege gibt, halten sie fĂŒr eine Taktik der Mobilfunkanbieter.

Von Volkart Wildermuth
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5G und Gesundheit - Kein Grund zur Panik

Mobilfunkmasten bei FĂŒssen im AllgĂ€u (imago stock&people)Potenziell krebserregend oder unbedenklich? Wie groß die Gesundheitsgefahr durch Handystrahlung tatsĂ€chlich ist, ist schwer zu sagen – auch fĂŒr ausgewiesene Experten. Was sie sagen können: Alarmierende Hinweise fĂŒr ein Krebsrisiko sind mit bisherigen Studien nicht zu belegen.

Von Volkart Wildermuth
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Mobilfunkstandard 5G - Gesundheitsrisiken unter der Lupe

Start der Auktion von 5G-Mobilfunkblöcken (picture alliance/Boris Roessler/dpa)Bereits in diesem Jahr könnten die ersten 5G-Netze in Betrieb genommen werden. Die deutsche Wirtschaft erhofft sich mehr WettbewerbsfĂ€higkeit, die Verbraucher mehr Komfort durch das schnellere Internet. Andere warnen: 5G sei eine Gefahr fĂŒr Leib und Leben. Ist das tatsĂ€chlich so?

Am Mikrofon: Uli Blumenthal
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Sauerstoffmangel-Zonen - Vor

ĂŒbergehend unbewohnbar fĂŒr Meerestiere

Strandkorb im Ostseebad KĂŒhlungsborn steht nach stĂŒrmische Regenwetter unter Wasser (imago stock&people / Bildwerk )Weltweit gibt es etwa 400 sogenannte Todeszonen in kĂŒstennahen Gebieten, sogenannte Sauerstoffmangel-Zonen – auch in der Ostsee. Schuld sind NĂ€hrstoffeintrĂ€ge, etwa von StickstoffdĂŒnger aus der Landwirtschaft oder Phosphaten aus Waschmittelresten.

Von Volker Mrasek
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Pilzerkrankung - Der Salamanderfresser geht um

Ein Feuersalamander auf einer Wiese. (imago - Chromorange)Feuersalamander in Deutschland sind einem tödlichen Pilz ausgesetzt, der in Holland den Bestand bereits nahezu ausgelöscht hat. Die Pilzerkrankung wird auch Salamanderfresser genannt - und ist so tĂŒckisch, weil sie gar nicht hierhin gehört, sondern eingeschleppt wurde.

Von Volker Mrasek
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Das gro

ße Artensterben - Massenhafter Verlust der biologischen Vielfalt

Ein bunter Frosch sitzt auf einem Bambusrohr. (imago images / Panthermedia)Eine Million aller Tier- und Pflanzenarten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht, viele schon innerhalb der nÀchsten Jahrzehnte. Wie aber kann der massenhafte Verlust der biologischen Vielfalt auf der Erde aufgehalten werden?

Am Mikrofon: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Bauernhof im Bottich - Mit Fermentation das Klima retten

Petri-Schale mit Agrar-SĂŒlze (imago/Richard Wareham)Hefen und Bakterien lassen sich als winzige Bioreaktoren nutzen. Damit können Milchproteine, Spinnenseide, Aromastoffe und sogar Flugbenzin klima- und ressourcenschonender produziert werden. Doch was im Labor funktioniert, kann im Produktionsmaßstab in der freien Wirtschaft oft nicht bestehen.

Von Thomas Reintjes
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Was von Apollo bleibt - Mensch, zum Mond!

US-Astronaut Harrison H. Schmitt 1971 auf dem Mond. (imago / World History Archive)Wir wollten zum Mond, weil wir die ersten sein wollten. Nicht weil es einfach war, sondern schwierig. Wir wussten nicht, ob es gelingen wĂŒrde, aber es gelang: Wir flogen zum Mond, hinterließen Flaggen, Instrumente und Fußspuren. Nur: Was hat es uns gebracht?

Von Karl Urban
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Universelle Grippe-Impfung - Einer gegen alle!

Eine Spritze liegt auf einem aufgeschlagenem Impfpass. (dpa)Influenza-Viren zirkulieren in verschiedenen Varianten und sind wandlungsfĂ€hig. Das fĂŒhrt dazu, dass jede Saison aufs Neue ein wirksamer Impfstoff gegen Grippe gefunden werden muss. Das könnte bald ein Ende haben: Zwei Forscher im Rentenalter arbeiten an einem Universalimpfstoff, der dauerhaft wirkt.

Von Joachim Budde
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R

ĂŒckkehr der Chemiewaffen - MolekĂŒle des Terrors

Das Bild, das von den Helfern der Weißhelme aus Syrien stammt, zeigt einen Jungen und ein MĂ€dchen, der Junge hĂ€lt ein BeatmungsgerĂ€t. (dpa-Bildfunk / Syrian Civil Defense White Helmets)Irak, Tokio, Syrien, Kuala Lumpur, Salisbury: Immer wieder gab es in den letzten Jahren alarmierende Beispiele fĂŒr den Einsatz von Giftgas als Mittel des Terrors. Hinzu kommt: Das in den 1980er- und 90er-Jahren entwickelte Instrumentarium zur Überwachung des Chemiewaffenverbots wird zunehmend ausgehöhlt.

Von Dagmar Röhrlich
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Streit um den richtigen Biolandbau - Ganz nat

ĂŒrlich - oder anders?

Ein MĂ€dchen steht mit einer großen Weltkugel als Ball in einem Kornfeld. (imago )Der alte Gegensatz von Natur und Chemie, von Tradition und Technologie, von Gut und Böse wird in der ökologischen Landwirtschaft zunehmend infrage gestellt. Kann man sich die Ablehnung neuer Technologien angesichts einer schnell wachsenden Weltbevölkerung ĂŒberhaupt noch leisten?

Von Tomma Schröder
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Über Glauben und Wissen - Irrwege und Irrsinn

Die Erde im Weltall, aufgenommen am 26.7.1971 (picture alliance / dpa / NASA)Die Erde ist flach, LĂ€mmer wachsen auf BĂ€umen, waschen ist schlecht fĂŒr die Gesundheit: Die Liste zweifelhafter Überzeugungen lĂ€sst sich beliebig verlĂ€ngern. Die Menschheit hat schon viele AbsurditĂ€ten geglaubt. Warum tun wir das, obwohl die Fakten dagegen sprechen?

Von Anneke Meyer
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Hamburgs giftiges Industrieerbe - Immer wieder Dioxin

Auf der ehemaligen Hamburger Deponie Georgswerder wurden jahrelang AbfĂ€lle, HausmĂŒll und giftige IndustrieabfĂ€lle abgeladen. Inzwischen ist der DeponiehĂŒgel zu einem wichtigen Energielieferanten geworden. Allein durch Windkraft und Sonnenenergie versorgt er mehrere tausend Haushalte. (picture alliance / dpa / Marcus Brandt)Wer durch den Hamburger Stadtteil Georgswerder fĂ€hrt, sieht viel GrĂŒn: Wiesen, BĂŒsche, BĂ€ume. Scheinbar eine Idylle. Doch hier liegt dioxinverseuchter IndustriemĂŒll. Das giftige Erbe wird die Hansestadt noch Jahrzehnte beschĂ€ftigen - und jedes Jahr Hunderttausende Euro kosten.

Von Axel Schröder
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Smithsonian Museum of Natural History - Schatzkammer und globales Forschungsarchiv

Das Smithsonian National Museum of Natural History in Washington  (imago/xim.gs)An keinem anderen Museum arbeiten mehr Wissenschaftler. Das Smithsonian Museum of National History bietet den Raum fĂŒr 500 Millionen PrĂ€parate - und Spitzenforschung. Spaß am Arbeitsplatz inklusive.

Von Michael Stang
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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Forschung am Senckenberg Museum - Gewachsene Archive - und Anspr

ĂŒche

Dinosaurier am Naturmuseum, Senckenberg Museum, Frankfurt am Main, Hessen,  (dpa/ imageBROKER)Von Pflanzen, die Cook von seiner Weltumseglung mitbrachte, bishin zu Vögeln, die selber die Welt umsegelten: Im Senckenbergmuseum in Frankfurt lagern historische Exponate mit Relevanz fĂŒr die Zukunft. Wissenschaftler ziehen daraus Erkenntnisse ĂŒber BiodiversitĂ€t und Klimawandel.

Von Michael Stang
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Forschende Sammler - Welche Aufgabe erf

ĂŒllen Forschungsmuseen heute?

Die Ichthyologische Sammlung des Naturkundemuseums in Berlin enthĂ€lt 130.000 in Alkohol eingelegte Fische. (dpa / M. C. Hurek)Ausgestopfte Tiere, gepresste Pflanzen, in Alkohol konservierte Fische – PrĂ€parate, die viel ĂŒber das Leben verraten. In modernen Forschungsmuseen dienen die Sammlungen deshalb als Arbeitsort fĂŒr Wissenschaftler. Sie vereinen das Entdecken und ErklĂ€ren unter einem Dach.

Moderation: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Im Herzen der Deutschen Bahn - Die Versp

Ă€tung steckt im System

Die Zug-Anzeige der Abfahrten im MĂŒnchner Hauptbahnhof informiert ĂŒber die VerspĂ€tungen im Fernverkehr (dpa/Matthias Schrader)PĂŒnktlich wie die Eisenbahn war einmal: 10, 20, 40 Minuten VerspĂ€tung. Die Deutsche Bahn bittet um VerstĂ€ndnis. KĂŒnstliche Intelligenz wird auch bei der Bahn in Zukunft eine große Rolle spielen. Kommen dann die guten alten Zeiten zurĂŒck?

Von Maximilian Schönherr
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Auslese | LSD als Medikament - Literatur zur Erweiterung des Bewusstseins

Die beiden BĂŒcher "Das Licht"  von T. C. Boyle und "VerĂ€ndere Dein Bewusstsein" von Michael Pollan. (Ralf Krauter)Psychedelischer Horrortrip oder spirituelle Reise? In den 1960er-Jahren boomte der Konsum von LSD. Auch Wissenschaftler experimentierten im Selbstversuch mit psychedelischen Substanzen, um neue Welten zu entdecken - mit oft zweifelhaften Ergebnissen. Doch aktuell erlebt die Erforschung bewusstseinserweiternder Substanzen eine Renaissance.

Mit Ralf Krauter, Michael Lange und Dagmar Röhrlich
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Mathematiker Thomas Hales - Die Kunst, Orangen zu stapeln

Ein Stapel Orangen (picture-alliance / dpa / Mika Schmidt)Stell dir vor, du findest einen lange gesuchten Beweis - und keiner versteht ihn. Zuletzt sah sich der Mathematiker Thomas Hales in dieser misslichen Lage und ohne die Hilfe eines Algorithmus hĂ€tte die Sache wohl kein glĂŒckliches Ende genommen.

Von Thomas Reintjes
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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"One Health"-Bewegung - Mensch, Katze, Hund:

ĂŒber artverwandte Medizin

Ein Hund wird in der Klinik fĂŒr Kleintiere auf eine Computertomographie vorbereitet.  (imago/epd-bild/Rolf K. Wegst)Krebskranke Hunde bekommen Chemotherapie oder Herzschrittmacher, Katzen werden Implantate oder kĂŒnstliche Harnleiter eingesetzt. Zu viel Aufwand fĂŒr ein Tier? Im Gegenteil: Tier- und Humanmedizin können viel voneinander lernen, im besten Falle profitiert die eine Disziplin von der anderen.

Von Martina Keller
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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Darstellung von Elementen - Wasserstoff in alternativen Periodensystemen

Der Tankdeckel eines wasserstoffbetriebenen Autos.  (imago / Florian Schuh)Das Periodensystem der Elemente, so wie wir es kennen, ist schon seit einiger Zeit etabliert. Doch es gibt auch etliche alternative Darstellungen. In einigen steht Wasserstoff in der Mitte ganz oben: Ob er, so wie gewohnt, in der ersten Hauptgruppe ĂŒberhaupt richtig steht, wird derzeit diskutiert.

Von Volker Mrasek
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
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Im Schatten der Konkurrenz - Der Periodensystem-Pionier Lothar Meyer

Das Periodensystem der Elemente ist an einer Hörsaalwand in der UniversitĂ€t Potsdam angebracht. (dpa / picture alliance / Volkmar Heinz/)Das Periodensystem ist zum Teil auch eine deutsche Erfindung: Der gebĂŒrtige Niedersachse Lothar Meyer entwickelte sogar noch vor seinem russischen Kollegen Dmitri Mendelejew eine tabellarische Anordnung der Elemente. Doch mittlerweile ist er trotz seiner Verdienste in Vergessenheit geraten.

Von Volker Mrasek
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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150 Jahre Periodensystem - Die Ordnung der Elemente

Das Periodensystem der Elemente (Ralf Hirschberger/dpa)Fast jeder kennt die Karte oder das Poster aus der Schulzeit: Bunte Quadrate mit BuchstabenkĂŒrzel wie Mg, As, Cl, Na oder Fe, durchnummeriert und aufgeteilt in 7 Zeilen und 18 Spalten. PSE, das Periodensystem der Elemente, wird in diesem Jahr 150 Jahre alt.

Am Mikrofon: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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Superschwere Elemente - Flerovium auf dem Weg zur Insel der Stabilit

Ă€t

Ein Linearbeschleuniger erstreckt sich ĂŒber die LĂ€nge einer Halle. (dpa / Alexander Heinl)Superschwere Elemente kommen in der Natur nicht vor. Im DarmstĂ€dter Institut GSI Helmholtzzentrum fĂŒr Schwerionenforschung wurden einige erstmals kĂŒnstlich hergestellt. Das Problem: Sie existieren zum Teil nur Sekundenbruchteile. FĂŒr eine lĂ€ngere Lebensdauer fehlen aber nur noch ein paar ungeladene Kernbausteine.

Von Arndt Reuning
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Hören bis: 19.01.2038 04:14
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Netzausbau 5G-Mobilfunk - Global vernetzt und offen f

ĂŒr Angriffe

Ein Mann hĂ€lt am 20.08.2014 in NeumĂŒnster (Schleswig-Holstein) seine Hand vor einen Verteilerpunkt, in dem zahlreiche Glasfaserkabel unter anderem zur Übertragung von Hochgeschwindigkeitsinternet zusammenlaufen. (dpa / Daniel Reinhardt)Die Diskussionen sind aufgeregt: Sind die Produkte chinesischer Hersteller in den Mobilfunknetzen westlicher LĂ€nder ein Einfallstor fĂŒr Spionage- und sogar Sabotage-Software? Die Faktenlage ist dĂŒnn, doch die Spekulationen wuchern.

Von Manfred Kloiber und Peter Welchering
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Hören bis: 19.01.2038 04:14
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Nach Higgs und Superbeschleuniger - Die Teilchenphysik in der Sinnkrise

Die Illustration zeigt den Zerfall eines fiktiven Higgs-Boson. Dem Nachweis des lange gesuchten Higgs-Teilchen sind Physiker des weltgrĂ¶ĂŸten Teilchenbeschleunigers LHC einen wichtigen Schritt nĂ€hergekommen. Das mögliche «Versteck» des Elementarteilchens sei weiter eingeschrĂ€nkt worden, berichteten Forscher der beiden großen Detektoren ATLAS und CMS am Dienstag beim EuropĂ€ischen Teilchenforschungszentrum Cern nahe Genf. (picture alliance / Cern)2012 erlebte die Teilchenphysik einen ihrer grĂ¶ĂŸten Triumphe: Die Entdeckung des Higgs-Teilchen mittels Superbeschleuniger. Doch die Euphorie verflog rasch. Die Hoffnung, weitere unbekannte Teilchen zu finden, wurde enttĂ€uscht. Soll es nun weitergehen wie bisher - oder ist ein Umdenken notwendig?

Von Frank GrotelĂŒschen
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 26.08.2019 17:30
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Dual Use - Wenn Forschung zur Gefahr wird

FĂŒnf Tiefseedrohnen (Fraunhofer IOSB)Mit komplexen Algorithmen, kĂŒnstlicher Intelligenz und Big-Data-Analysen lassen sich selbstfahrende Autos entwickeln, aber auch bewaffnete Drohnen. Wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt ist ein zweischneidiges Schwert. LĂ€sst sich dieser Fortschritt ethisch gestalten?

Am Mikrofon: Michael Böddeker
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 19.08.2019 17:30
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Radioaktiv belastete Wildschweine - Problem Sau

Ein Wildschwein im Wald in Schleswig-Holstein (picture alliance/dpa/Foto: Gerken & Ernst)So manche Sau in Bayern, Baden-WĂŒrttemberg oder ThĂŒringen ist noch immer verstrahlt - und das mehr als 30 Jahre nach Tschernobyl. Die Bayerischen Behörden sagen: Belastetes Fleisch kommt nicht in den Verzehr. Doch ein pensionierter Strahlenschutzbeauftragter der Bundeswehr ist sich da nicht sicher.

Von Karl Urban
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 12.08.2019 17:30
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Bezahlbare Medizin aus Indien - Geld oder Leben?

Im Wartesaal sind mehrere Patienten sitzend, stehend oder mit Prothese gehend zu sehen (Christian Nusch)Lebenswichtige Operationen, Prothesen oder Check-ups können sich 80 Prozent der Weltbevölkerung nicht leisten. Die Gesundheitsversorgung muss global also nicht besser, sondern billiger werden. Indische Ärzte, Medizintechniker und Programmierer zeigen, wie Medizin auch fĂŒr Arme bezahlbar wird.

Von Katharina Nickoleit
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 05.08.2019 17:30
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Signifikant oder nicht? - Wenn Studien einem zweiten Blick nicht standhalten

Ein Kind vor einem Computer im Babylab in Genf, in dem die sprachliche Entwicklung von Kindern untersucht wird. (picture alliance / BSIP/AMELIE-BENOIST)Eine groß angelegte Replikationsstudie, in der einhundert Versuche aus der Psychologie erneut durchgefĂŒhrt wurden, konnte nur jedes dritte Ergebnis bestĂ€tigen. Fachleute glauben, eine Replikationskrise der Wissenschaft ausgemacht zu haben. Wo liegen die Ursachen und wie könnten LösungsansĂ€tze aussehen?

Von Arndt Reuning und Anneke Meyer
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 29.07.2019 17:30
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