Deutschlandfunk
Podcasting - Radio zum Mitnehmen

Diese Webseite ist eine Referenz an den Deutschlandfunk und seine gute Wissenschaftsredaktion. Werktag für Werktag (Forschung aktuell) sowie jeden Samstag (Computer und Kommunikation)und Sonntag (Wissenschaft im Brennpunkt) bringen sie das Neueste aus der Forschung - und bewahren den naturwissenschaftlich interessierten Menschen so vor dem Verblöden.

Sendung: Wissenschaft im Brennpunkt

Der Deutschlandfunk stellt für die rein private Nutzung eine Reihe von RSS-Feeds zur Verfügung, die man mit speziellen Programmen (Anleitung hier) auslesen kann, um sie sich herunterzuladen. Will, kann oder darf man sich keines dieser Programme installieren, dann kann man diese von mir (Ingo Schendel) entwickelte Website benutzen: Sie übersetzt einen ausgewählten RSS-Feed zu einer meiner Lieblingssendungen im DLF mit PHP und einem XML-Parser in HTML und stellt so eine Möglichkeit zum einfachen Download zur Verfügung.

Darstellungsfehler.

Leider sind im RSS-Feed des DLF gelegentlich ein paar Darstellungsfehler eingebaut. Diese Fehler gehen also nicht auf das Konto meines Parsers, sondern sind "Teil des Service" des Deutschlandfunks.

Freund und Fliege -

Über die Superhelden vom Hundehaufen

Eine vom Morgentau ĂŒberzogene Fliege sitzt am auf einer Rapspflanze auf einem Feld. (dpa /Julian Stratenschulte)Niemand mag Fliegen. Sie sind bestenfalls lĂ€stig, schlimmstenfalls gefĂ€hrlich. Doch eine Welt ohne Fliegen? Das wĂŒnscht sich niemand. In manchen Disziplinen sind sie Superhelden. Ohne Fliegen sĂ€he die Welt ziemlich unerfreulich aus, rĂ€umten diese Insekten nicht Kadaver und FĂ€kalien weg. Fliegen und ihre Maden leisten Großes.

Von Joachim Budde
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 22.07.2019 17:30
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Lyrik zwischen Null und Eins - Wer reitet so sp

Ă€t durch Bit und Byte?

Goethe in Digitalien: Eine verpixelte Version des berĂŒhmten PortrĂ€tes des Dichters in der Campagna (picture alliance / dpa)"Die KrĂ€he krummt schöner und freier daher", so lautet der Anfang eines Gedichts. Geschrieben hat es kein Dichter, sondern ein Computer, nachdem er sich durch riesige Lyriksammlungen gearbeitet hatte. Moderne Versionen programmierter Reime tĂ€uschen sogar menschliche Leser und erregen echte GefĂŒhle.

Von Volkart Wildermuth
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 15.07.2019 17:30
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"Mini-Gehirne" aus Stammzellen - Was denkt ein Organoid in der Petrischale?

Stammzellenforschung (Imago)Zu jedem Menschen gehört ein Gehirn als Schaltzentrale. Ein menschlicher Körper ohne Gehirn ist nicht vorstellbar. Umgekehrt gilt das inzwischen nicht mehr. Im Labor zĂŒchten Stammzellenforscher und Neurowissenschaftler immer bessere, kleine Gehirne.

Von Michael Lange
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Hören bis: 10.07.2019 17:30
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Fortpflanzung jenseits der Geschlechter - V

Ă€terin und Mutter

Piktogramm von Mann und Frau gemischt, IntersexualitĂ€t  (dpa / picture alliance / Christian Ohde)Mann und Frau, Samen und Eizelle, nur wenn sie verschmelzen, entsteht neues Leben: ein Naturgesetz, unumstĂ¶ĂŸlich, unverĂ€nderlich? Mitnichten. Japanische Forscher haben kĂŒrzlich VorlĂ€ufer menschlicher Eizellen aus normalen Zellen gezĂŒchtet.

Von Christine Westerhaus
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 09.07.2019 17:30
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Meine Bakterien und ich - Der Mensch als Metaorganismus

Das Profil eines Frauengesichtes ist in der Dunkelheit zu erkennen. GrĂŒne und rote Lichjtpunkte leuchten auf ihrem Gesicht und um ihrem Kopf (imago stock&people)Ein Körper mit seinen Organen, scharf abgegrenzt von der Umwelt, in der er ĂŒberleben muss. So stellt man sich einen Organismus vor. Doch diese Grundannahme ist ĂŒberholt: Organismen pflegen rege Beziehungen zu ganzen Heerscharen von Mikroben. Ohne Mikroben sind auch wir nichts.

Von Martin Hubert
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 08.07.2019 17:30
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Rassendenken Teil 2 - Wei

ße Flecken auf der wissenschaftlichen Landkarte

Adolf Friedrich Herzog zu Mecklenburg-Schwerin war der letzte Gouverneur der Kolonie Togo, hier bei einem Besuch 1960. (picture alliance / dpa / Dr. Mummendey)"Menschenrassen" sind wissenschaftlich nicht belegbar. Doch in SchulbĂŒchern, an UniversitĂ€ten, in der Art und Weise, wie Wissen produziert wird, pflanzen sich ĂŒberholte Sichtweisen fort. Dabei mĂŒsste gerade die Wissenschaft AnsĂ€tze liefern, die Reproduktion rassistischen Denkens aktiv zu durchbrechen.

Von AzadĂȘ PeƟmen und Lydia Heller
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 04.07.2019 17:30
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Umgang mit invasiven Arten - Raus aus der Natur!

Ein WaschbĂ€r sitzt im Wildpark Grafenberger Wald in DĂŒsseldorf auf einem Baum. (dpa / picture alliance / Horst Ossinger)Asiatische Körbchenmuscheln, amerikanische WaschbĂ€ren oder indisches Springkraut: Tiere und Pflanzen aus aller Welt sind weit außerhalb ihrer HerkunftslĂ€nder heimisch geworden. Auch bei uns verdrĂ€ngen sie vielerorts einheimische Arten - sehr zum Unmut von Naturfreunden.

Von Michael Lange
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 04.07.2019 14:30
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Rassendenken Teil 1 -

Über die rassistischen Wurzeln von Wissenschaft

Gedenkfeier im Französischen Dom am 29. August 2018: SchĂ€del von Herero und Nama  (picture alliance / AA)„Menschenrassen“ sind eine Erfindung. Doch diese Erkenntnis reicht offensichtlich nicht, um den Rassismus aus der Welt zu schaffen. Eine Mitverantwortung trĂ€gt ausgerechnet die Wissenschaft, auf deren Befunde sich Rassisten bis heute berufen. Welcher historische Hintergrund fĂŒhrte auf diesen Irrweg?

Von Lydia Heller und AzadĂȘ PeƟmen
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 03.07.2019 17:30
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Die Wiederentdeckung - Alte Wirkstoffe gegen neue Resistenzen

Der Entdecker des Penicillins, Alexander Fleming, in seinem Labor, aufgenommen in den 50er Jahren. (imago/United Archives International)Die Entdeckung des Penicillins war ein Wendepunkt fĂŒr die Medizin: Diphterie, Pest, Cholera konnten geheilt werden. Doch der Sieg der Menschen ĂŒber die Bakterien ist nicht von Dauer. Jetzt, da die Wunderwaffe stumpf zu werden droht, erinnert man sich: Kannten wir damals nicht auch andere Heilmittel?

Von Arndt Reuning
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 01.07.2019 17:30
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CRISPR und die Sichelzellen - Ein heikler Gentherapie-Versuch beginnt

Sichelzellen (picture-alliance / dpa / chromorange)Es gibt Menschen, deren Blutkörperchen sich zu Sicheln verformen. Sie leiden unvorstellbare Schmerzen und leben nur kurz. In den USA sind es meist Afroamerikaner. Ausgerechnet an ihnen soll jetzt eine der ersten Gentherapien mit der revolutionÀren CRISPR-Schere getestet werden.

Von Thomas Reintjes
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 24.06.2019 17:30
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Auslese - Der Lauf der Zeit

Eine selbst entwickelte Uhr mit halben ZahnrĂ€dern ist am 08.03.2012 in der Werkstatt von Helmuth Schmidt im mecklenburgischen Leppin zu sehen. Der gelernte Mechaniker und Uhrenliebhaber entwickelt und baut die merkwĂŒrdigesten Zeitmesser. Ein Uhrwerk mit halben ZahnrĂ€dern oder eine zehn Zentner schwere, rĂŒckwĂ€rtslaufende Uhr mit einem beweglichen Ziffernblatt entstanden bisher in der kleinen Werkstatt. (dpa / Jens BĂŒttner)Die Natur der Zeit ist bis heute ein Mysterium. Seit Albert Einstein wissen wir zwar, dass Uhren auf einem Berg schneller ticken als im Tal und ihre Zeiger im Inneren eines Schwarzen Loches völlig zum Stillstand kĂ€men. Aber warum vergeht die Zeit ĂŒberhaupt?

Am Mikrofon: Ralf Krauter
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 17.06.2019 17:30
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Folgen des Hitzesommers - B

Àume auf DiÀt

Welche Folgen der Hitzesommer 2018 auf die BĂ€ume im Britzer Wald hat, Forstökologen in Eberswalde bei Berlin (Deutschlandradio / Anja Krieger)In guten Jahren wachsen die Kiefern im Britzer Wald ĂŒber zwei Millimeter im Durchmesser. Doch wenn der Regen lĂ€nger ausbleibt, gehen die BĂ€ume auf DiĂ€t. In diesem Jahr wuchsen sie nicht einmal halb so stark wie sonst, haben Forstökologen jetzt herausgefunden.

Von Anja Krieger
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 10.06.2019 17:40
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Waldumbau 4.0 - Wie macht man den Wald fit f

ĂŒr den Klimawandel?

Ein durch das Orkantief "Emma" im MĂ€rz 2008 geschĂ€digtes WaldstĂŒck im thĂŒringischen Kreis Sonneberg (picture alliance / dpa / Stefan Thomas)Die warme und trockene Witterung des Sommers 2018 und vor allem der fehlende Niederschlag haben gezeigt: der Klimawandel ist fĂŒr die heimischen WĂ€lder kein Zukunftsszenario, er wirkt sich lĂ€ngst auf Kiefer, Fichte und Buche aus. Doch wie muss unser Wald der Zukunft aussehen?

Moderation: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 10.06.2019 17:30
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Wiederaufbau in Syrien - Warten auf den Frieden

Ein durch Bomben zerstörter Wohnblock in Homs, Syrien im Mai 2014. Soldaten stehen vor der Ruine. BĂ€ume sĂ€umen die Straße (imago/Xinhua)Im achten Jahr tobt der BĂŒrgerkrieg in Syrien. Das Land ist zerstört. Abseits vom Schlachtfeld bereiten syrische Wissenschaftler den Tag vor, an dem der Friede beginnt. Dann hĂ€ngt alles davon ab, wie gut der Wiederaufbau gelingt, und dafĂŒr braucht es durchdachte PlĂ€ne.

Von Anneke Meyer
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 03.06.2019 17:30
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Eine Frage der Werte - Der Streit um die Stickoxide in den St

Ă€dten

Qualmender Auspuff eines Diesel Fahrzeugs Typ T4 (dpa-Zentralbild)Das neue Bundesimmissionsschutzgesetz wĂŒrde die EinfĂŒhrung von Diesel-Fahrverboten erschweren: In StĂ€dten mit einer Stickoxid-Belastung von weniger als 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft dĂŒrften Diesel-Fahrzeuge weiter fahren. Welche Vor- und Nachteile hĂ€tten Fahrverbote?

Moderation: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 27.05.2019 17:30
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Abl

ösung des Ur-Kilos - Das neue Maß der Massen

Eine exakt ein Kilogramm schwere, hochreine Siliziumkugel liegt am 25.03.2015 in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig (Niedersachsen). (Julian Stratenschulte/dpa)Das Urmaß des Kilogramms in Paris macht zunehmend Probleme. Seine Eigenschaften hĂ€ngen von der Umgebung ab, es scheint im Gewicht zu schwanken. Deshalb will man die Einheit jetzt neu definieren, basierend auf einer Naturkonstante.

Von Frank GrotelĂŒschen
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 20.05.2019 17:30
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30 Jahre Weltklimarat - Pr

Ă€zise Erforschung des Klimawandels

EisbĂ€ren (Ursus maritimus) ziehen ĂŒber das Packeis. (imago / BĂ€semann)Die Auswirkungen des Klimawandels wissenschaftlich und international koordiniert aufzuarbeiten - das ist die Aufgabe des Weltklimarates. Auch soll er Empfehlungen zu Strategien abgeben, mit denen auf die Folgen des Klimawandels reagiert werden kann. Vor 30 Jahren wurde er gegrĂŒndet.

Von Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 13.05.2019 17:30
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Krise der Psychiatrie - Diagnosend

Ă€mmerung

Kopf einer Frau mit digitalen Daten (imago / Nanette Hoogslag)Die Wirklichkeit wird fremd, eine Wahnwelt ĂŒbernimmt: Das spricht fĂŒr eine Schizophrenie, eine "gespaltenen Seele“. Vor ĂŒber 100 Jahren fand der Begriff Eingang in die Psychiatrie. Inzwischen wachsen Zweifel an der Aussagekraft dieser Diagnosen. Experten fordern ein neues wissenschaftliches Fundament.

Von Martin Hubert
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 06.05.2019 17:30
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Cloxit - Der Streit um die richtige Zeit in Europa

Uhrdetail mit Zeiger zwischen 2 und 3 und FĂ€hnchen der EU  (imago stock&people)Im Sommer eine Stunde vor, im Winter eine Stunde zurĂŒck – viele Menschen leiden unter der Zeitumstellung. Bei einer Online-Umfrage der EU sprachen sich mehr als 80 Prozent der Teilnehmer fĂŒr eine Abschaffung dieser Praxis aus. Welche Vor- und Nachteile hĂ€tte das?


www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 29.04.2019 16:30
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Auslese - Versprechen und Fallstricke der Gentechnik

Eine Bildmontage: Menschliche DNA auf einem Gesicht. (imago/Science Photo Library)Neue Genscheren wie das CRISPR-Cas-System können das Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen heute mit chirurgischer PrĂ€zision verĂ€ndern: schnell, einfach und kostengĂŒnstig. Doch wie weit dĂŒrfen wir gehen? Aktuelle SachbĂŒcher gehen den Chancen und Risiken der zweiten Schöpfung im Genlabor auf den Grund.

Am Mikrofon: Ralf Krauter
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 22.04.2019 16:30
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Äthiopien - Gesundheit fĂŒr alle

Kebene Edosa und Filehiwot Ebesa, Health-Extension-Worker in Äthiopien (Deutschlandradio / Volkart Wildermuth)In Äthiopien vollzieht sich eine Revolution: Die Kindersterblichkeit ist um mehr als die HĂ€lfte gesunken, jede Gemeinde hat einen Gesundheitsposten, bei der Tuberkulose stellen die Heilungsraten selbst westliche LĂ€nder in den Schatten. Wie schafft ein armes Land diesen gewaltigen Sprung nach vorn?

Von Volkart Wildermuth
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 15.04.2019 16:30
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Brandschutz - Gef

Ă€hrliche Hochhausfassaden

Der brennende Grenfell-Tower im Juni 2017 (AP)Am 14. Juni 2017 geriet in London der Grenfell Tower in Brand. In Windeseile fraßen sich die Flammen an der Fassade des Hochhauses empor. Die Katastrophe kostete ĂŒber 70 Menschen das Leben und warf Fragen zum Brandschutz auf, die auch heute noch nicht vollstĂ€ndig beantwortet sind.

Von Arndt Reuning und Piotr Heller
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 08.04.2019 16:30
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Wissenschaft und Lobbyinteressen - Jede Menge Kohle

Blick auf die dampfenden KĂŒhltĂŒrme des Braunkohlekraftwerkes JĂ€nschwalde der Lausitz Energie Bergbau AG. (dpa/Patrick Pleul)Wissenschaftliche Studien könnten eine Antwort liefern auf die Frage, wie der deutsche Kohleausstieg schnell und kostengĂŒnstig gelingen kann. TatsĂ€chlich aber sind sie im Streit zwischen Kohlekraftwerksbetreibern und KlimaschĂŒtzern fĂŒr beide Seiten die schĂ€rfste Waffe. Wie frei ist die Forschung, wenn es um MilliardenbetrĂ€ge geht?

Von Andrea Rehmsmeier
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 01.04.2019 16:30
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Zukunft der Mobilit

Àt - Wie wir demnÀchst von A nach B kommen

2477294346_foto 1.jpg (Deutschlandradio / Piotr Heller)Wer in Helsinki vom Flughafen in die Stadt will, muss keine FahrplĂ€ne checken, keine Tarifzonen beachten, keine Taxis suchen und keine Tickets kaufen. Es reicht, das Ziel in eine App einzugeben. Das Konzept heißt "Mobility as a Service" – MobilitĂ€t als Dienstleistung - und kommt aus Finnland.

Von Piotr Heller
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 25.03.2019 15:30
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Evolutionsbiologie - Die Entwicklung des Lebens zwischen Zufall und Programm

Die Evolution des Menschen (picture alliance / dpa / De_Agostini/Photoshot)Haben Vögel und Insekten zwangslĂ€ufig FlĂŒgel entwickelt? Ist die menschliche Existenz bereits im Urknall angelegt? Dahinter steht die Frage, ob die Entstehung von Pflanzen und Tieren vorhersehbar ist oder von ZufĂ€llen bestimmt wird. WĂŒrde sich die Evolution des Lebens – wenn man die Zeit zurĂŒck spulen könnte – wiederholen?

Moderation Lennart Pyritz
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 18.03.2019 15:30
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Endstation Acker - Plastik auf dem Land

Ein Trecker dĂŒngt ein Feld mit GĂ€rresten aus einer Biogasanlage (dpa/Patrick Pleul)Seit Jahren wird diskutiert, was die Plastik-Verschmutzung in den Ökosystemen der Meere anrichtet. Dabei sammelt sich das meiste Plastik an Land. Allein durch das Ausbringen von KlĂ€rschlamm gelangen weltweit einige Hunderttausend Tonnen Mikroplastik in die Böden. Es steckt in Äckern, im Kompost, in HĂŒhnermĂ€gen und im Kot der RegenwĂŒrmer.

Von Tomma Schröder
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 04.03.2019 15:30
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Fernbeziehung -

Über Telemedizin und Computertherapeuten

Eine Ärztin sitzt an dem das Pilotprojekts zur Telemedizin "DocDirect" vor ihrem Laptop und hat das Programm geöffnet. Per Telefon oder Videotelefonie bekommen Patienten in Stuttgart und Tuttlingen medizinische Beratung von niedergelassenen Ärzten.  (dpa / Sebastian Gollnow)Ärzte sollen kĂŒnftig auch Patienten, die sie noch nie persönlich kennengelernt haben, beraten und behandeln dĂŒrfen - also etwa per Videochat. Wird die Telemedizin uns voranbringen oder wird sie die Medizin entmenschlichen?

Von Martina Keller
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 04.03.2019 15:30
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Musik f

ĂŒr Computergames - Der Ton macht das Spiel

Die Gamescom ist die weltgrĂ¶ĂŸte Messe fĂŒr Computerspiele. Aufgenommen im Messezentrum Köln am 23.08.2017. Foto: Maximilian Schönherr | Verwendung weltweit (dpa)In den frĂŒhen 80er-Jahren lernten Spieleentwickler mit einfachen Mitteln komplexe Musik aus den Heimcomputern zu zaubern. Diese galt zunĂ€chst nur als Beiwerk, doch die Bedeutung von Musik in Computerspielen hat sich gewandelt. Soundtracks prĂ€gen das Spielerlebnis heute stĂ€rker als die Optik.

Von Maximilian Schönherr
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 25.02.2019 15:30
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Quanteninternet - Das Web Q.0 nimmt Gestalt an

(IBM Research)Regierungen und Unternehmen rund um den Globus haben ein erklĂ€rtes Ziel: Ein weltumspannendes Quanteninternet fĂŒr absolut abhörsichere Kommunikation. Bei der Entwicklung dieser Zukunftstechnologien und dem Aufbau der nötigen Infrastruktur hat China aktuell die Nase vorn, doch die EuropĂ€er holen auf.

Eine Sendung von Ralf Krauter und Frank GrotelĂŒschen
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Hören bis: 18.02.2019 15:30
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Insektenr

ĂŒckgang - MaikĂ€fer flog: Vom Verschwinden der Insekten

Ein MaikĂ€fer (FeldmaikĂ€fer, Melolontha melolontha), fliegt zu einem Ahornblatt. (imago / R. Sturm)Die Zahl der Insekten in Deutschland hat um drei Viertel abgenommen. Dieser Befund des Entomologischen Vereins Krefeld hat Öffentlichkeit und Wissenschaft aufgeschreckt. Doch um den RĂŒckgang und seine Ursachen genau zu verstehen, brauchen die Forscher mehr Zeit, neue Methoden - und Geld.

Von Joachim Budde
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 11.02.2019 15:30
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Umweltgifte - Welche Dosis macht das Gift?

Berufsverkehr auf der Aachener Straße in Köln (imago stock&people)Feinstaub macht krank, genauso wie Blei oder Weichmacher im Trinkwasser. Grenzwerte sollen schĂŒtzen, aber es hĂ€ufen sich Berichte, wonach auch geringste Konzentrationen noch Schaden anrichten. Was ist dran an den VorwĂŒrfen?

Von Volkart Wildermuth
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 04.02.2019 15:30
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Raubverleger und Scheinjournale - Wissenschaftliche Publikationen im Zwielicht

Dr. Ursula Arning, PUBLISSO/ Leitung Open-Access – digitale Langzeitarchivierung –  Informationszentrum Lebenswissenschaften, KölnWeltweit existiert eine wissenschaftliche Scheinwelt, bestehend aus vermeintlichen Fachzeitschriften und Pseudokonferenzen. Auch seriöse Wissenschaftler veröffentlichen neben Scharlatanen in diesen Medien. Denn der Druck, möglichst schnell, möglichst viele Artikel und RedebeitrĂ€ge zu veröffentlichen, ist groß.

Moderation: Uli Blumenthal
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 28.01.2019 15:30
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ESOF-Konferenz - Wissenschaftspolitische Tagung in Toulouse

(Michael Stang / Deutschlandradio)Wissenschaft in Zeiten von Fake News, das schwindende Vertrauen in die Forschung, prekĂ€re ArbeitsverhĂ€ltnissen von Forschenden: DarĂŒber haben Experten vergangene Woche in Touluse auf der ESOF diskutiert - der grĂ¶ĂŸten gesamteuropĂ€ischen interdisziplinĂ€ren Wissenschaftskonferenz.

Moderation Uli Blumenthal
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Hören bis: 21.01.2019 15:30
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Spiel mit der Bombe - Der Albtraum vom beherrschbaren Atomkrieg

(picture alliance / dpa)Seit Hiroshima und Nagasaki hat niemand mehr gewagt, Atombomben einzusetzen. Und doch war da immer der Wunsch mancher Strategen, atomare Sprengköpfe beherrschbar zu machen, fĂŒr eine glaubwĂŒrdigere Abschreckung. Eine Idee, die in der aktuellen geopolitischen Lage Aussicht auf Erfolg hat.

Von Dagmar Röhrlich
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Hören bis: 14.01.2020 15:30
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Über Krebs und Hoffnung - Der Fall Methadon

Das MRT-Bild des Gehirntumors (heller Fleck)  (picture-alliance / dpa / Rolf Vennenbernd)Seit einem Jahr elektrisiert eine Zufallsentdeckung die Krebsmedizin: Methadon, eine Substanz, die aus der Drogenersatztherapie bekannt ist, soll wahre Wunder wirken. Krebspatienten, die mit Methadon behandelt wurden, leben. Doch heißt das auch: Methadon heilt Krebs?

Von Martina Keller
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Hirnforschung bei Hunden - Einfach nur wau?!

Eine neun Monate alte Dackel-HĂŒndin sitzt auf einer Wiese (imago/blickwinkel)Hunde können wie einfĂ€ltige Wesen wirken, immer darauf bedacht, dem Menschen zu gefallen: eine domestizierte, treuherzig-schlichte Version des Wolfs. Doch moderne Verhaltensforschung zeigt: Hunde sind ĂŒberraschend klug. Daraus können wir auch ĂŒber uns Hundehalter viel lernen.

Von Lennart Pyritz
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Whistleblower in der Wissenschaft - Wer wagt, verliert

Ein Mann in einem Mantel lĂ€uft durch eine Straße. (imago / Westend61)Whistleblower sind selten Helden. Sie decken MissstĂ€nde auf, ohne RĂŒcksicht auf die eigene Karriere, Gesundheit oder Freundschaften. Auch in der Wissenschaft haben sie wenig zu gewinnen, aber viel zu verlieren.

Von Christine Westerhaus
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Regeln f

ĂŒr den unteren Luftraum - Heute schon gedrohnt?

Sankt Lambertus, auch der Immerather Dom genannt, von oben, kurz vor dem Abriss.  (picture alliance / Maximilian Schönherr)Drohnen sind technische Wunderwerke. Die neueste Generation kommt gegen den Wind an und erreicht ganz auf sich allein gestellt weit entfernte Ziele. Wer aber setzt der neuen Freiheit die nötigen Grenzen?

Von Maximilian Schönherr
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Das Dunkle in der Black Box - Die Maschine

Die Maschine. Über das Dunkle in der Black Box (Deutschlandradio / Marc Trompetter)Es war ein ganz normaler Freitag, als Marie Winkler etwas vor ihrer TĂŒr fand. Komplett schwarz, rund, aber mit ganz vielen dreieckigen FlĂ€chen. Eine Blumenvase? RĂŒckblickend wirkt es fast schon naiv, wie sie den Abend schildert. Denn heute weiß jeder, was das Ding war. Die Maschine.

Von Thomas Reintjes
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 04.07.2019 17:30
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Hochwasserschutz - Deiche oder Polder?

Ein vom Hochwasser betroffener Bewohner steht im Wasser und beobachtet im Überschwemmungsgebiete Dresden-Laubegast ein vorbeifahrendes Ruderboot. (imago / Koall)FlĂŒsse treten ĂŒber die Ufer, die Straßen sind voller Schlamm und oft ragen nur noch die HausdĂ€cher hervor. Es sind jedes Jahr immer wieder die gleichen Hochwasser-Bilder. StĂ€dte und Dörfer mĂŒssen sich darauf einstellen, mit solchen Wassermassen zurechtkommen. Einfach ist so ein Hochwasserschutz nicht.

Moderation der Sendung Arndt Reuning
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